Die Story

Was geschah ... und was nie geschehen durfte ...

Shaddar, sein Name und gleichsam sein Geburtsmal, denn in der Sprache der Dunkelelfen von Zhurag-Nar bedeutet "Ilim Shaddar" nichts anderes, als "Wanderer des Schattenreiches".



Geboren als Ältester des Adelshauses der Oblividons, direkter Nachfahren von Morgast I., der während der Erbfolgekriege das Land in einem Meer von Blut ertrinken lies, nutze Shaddar Geld und Macht, um sich den Kräften der Finsternis zu bemächtigen. Das Fleisch und Blut seiner eigenen Schwester nutze er in unheiligen Ritualen, um sich selbst am Leben zu erhalten.



Doch Shaddars Gier nach Macht über das Leben und den Tod führte schließlich zu seiner Verdammnis. Doch statt dem Flammentod überantwortet zu werden, wie es die Gemeinschaft der Magiere der Enklave von Sternental forderte, erfährt Shaddar unter der Regentschaft Valorian I. die gnadenvolle Verbannung.



Still ward es in den folgenden Jahrhunderten um den ruchlosen Magier, der die Tiefen der südlichen Wüste durchwanderte. Doch wispern die Orks, Goblins und auch Oger an den Lagerfeuern immer wieder furchterfüllt seinen Namen, denn am Rande der steinigen Ebenen, so heisst es, erschuf der Wanderer des Schattenreiches einen neuen Turm der Finsternis... "Shaddar-Nur".

     

So höret die Geschichte, die niemals hätte geschehen dürfen, denn die Goblins, gepresst in Shaddars Dienste, berichten von Büchern der Finsternis, des Blutes und von Steinen, die ihnen das Leben absaugen und das Blut in den Adern gefrieren lassen: Shaddar, Wanderer zwischen Leben und Tod, sucht die Pforten in das Reich der Toten zu öffnen, um einen Sakkara-Dämon, direkten Nachfahren des Höllenfürsten Worganars, zu beschwören.

       

Dereinst, als noch die Götter auf Ancaria wandelten, wussten die Herrscharen der Seraphim den Dämonfürsten Worganar zu vernichten und trieben seine Brut in die Höllen zurück.



Wer vermag diesen Wahnwitz Einhalt gebieten?